Ketevan Sepashvili

Classical Pianist
Welcome to my World!

 

Ketevan Sepashvili

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Ketevan Sepashvili

Classical Pianist
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ABOUT

The pianist Ketevan Sepashvili was awarded the Best Georgian Performer at the Second Tbilisi International Piano Competition in 2001 and attracted public attention beyond the borders of her home country already at an early age.

She proved her extraordinary pianistic abilities, being successful in international competitions – gaining among others the price for the best Brahms interpretation at the Taneev Chamber Music Competition 2002 in Kaluga, Russia and the 4th price at the International Piano Competiton Vianna da Motta in Lisbon, Portugal – and receiving scholarships from Elisabeth Leonskaja and the Georgian President Eduard Shevardnaze. The European press praised Ketevan Sepashvili as the “new shining star” (Zürcher Oberländer, 2007) and admired her virtuosity and creative nuances (Süddeutsche Zeitung, 2016).

As a soloist, she was guest of renown European piano festivals, such as the Festival Klavierissimo in Switzerland, the Liszt Festival Raiding in Austria and Rubinstein Piano Festival in Łódz, Poland. In November 2017 she gave her debut at Musikverein Vienna, performing works by Bach, Chopin and Liszt. For the Austrian label Gramola Records she recorded two CDs in 2012 and 2016.

Ketevan Sepashvili started her musical education at the Paliashvili Music school for highly talented children with Tamar Pchakadze and later studied at the Tbilisi State Conservatory in the class of Svetlana Korsantia. From 2005 until 2007 she completed her studies with Prof. Hans Jürg Strub in Switzerland and received important impulses from prominent pedagogues such as Victor Derevianko, Emanuel Krasovsky, Sontraud Speidel, Pnina Salzman, Nikolai Petrov and Alexander Korsantia.

INSIGHTS

„Mit persönlicher Sprache“

Die Pianistin im Portrait von Ulrike Lampert
Musikvereins-Magazin, November-Ausgabe
(only available in German language)

„Die Interpretation“, das betont Ketevan Sepashvili mit Leidenschaft und Nachdruck, „ist das A und O für ein Werk. Es hat nichts damit zu tun, ob man dann einverstanden ist mit dieser Interpretation oder nicht. Es hat damit zu tun, dass es eine Interpretation gibt und nicht einfach nur drauflosgespielt wird. Schöne Oktaven rauf und runter – das können wir alle. Im 21. Jahrhundert kann man mit Technik niemandem mehr etwas vormachen. Es geht um Essenzielles, um etwas Wichtigeres.“

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She has the virtuosity, to not only master the enormous technical challenges,
but also to show all musical nuances.

Die Süddeutsche Zeitung

MUSIC

GALLERY

PRESS

Dunkelste Depressionen und federleichte, emotionale Höhenflüge

European Cultural News, Oktober 2016

Dunkelste Depressionen und federleichte, emotionale Höhenflüge kann man seit wenigen Tagen bei sich zuhause musikalisch nachvollziehen. Gebannt sind diese Gefühle auf der neuen Klassik-CD „Fantasiebilder“ der georgischen Pianistin Ketevan Sepashvili. Die in Wien lebende Musikerin, die wir vor einem knappen Jahr als Ausnahmekünstlerin bei einem Konzert in Wien entdeckten, veröffentlichte damit bereits ihre zweite Einspielung. In der mit „Faust“ betitelten, ersten CD widmete sie sich der Sonate in h-Moll von Franz Liszt und der Sonate in d-Moll von Sergej Rachmaninoff. Nun sind seine neun „Études- tableaux“ op. 39, schwierig zu interpretierende Werke, sowie Robert Schumanns Kreisleriana auf dem neuen Tonträger vereint …

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Geballte Energie am Klavier

European Cultural News, Mai 2016

Das Programm von Klavierkonzerten ist meist so ausgesucht, dass sich die Pianistin oder der Pianist zwischen einzelnen schwierigen Stücken etwas erholen kann. Es gibt jedoch eine Künstlerin in Wien, für die trifft das nicht zu. Ketevan Sepashvili, über die wir bereits einmal berichtet haben, gab ein umjubeltes Konzert im Alten Rathaus, bei dem sie nicht nur die Kreisleriana von Schumann, sondern auch 9 Rachmaninow Etüden zum Besten gab. Nicht genug, als Draufgabe erklangen auch noch die „Soirée de Vienne“, Strauss-Paraphrasen von Alfred Grünfeld, die für sich alleine schon ein herausfordernder Programmpunkt wären.

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Ketevan Sepashvilis Klavierspiel wirkt wie eine Droge

European Cultural News, Jänner 2016

Die aus Georgien stammende und in Wien lebende Pianistin Ketevan Sepashvili sprang am 22. Jänner für einen verunfallten Kollegen ein. Im Konzertsaal der Gesellschaft für Musiktheater, im 9. Bezirk, fesselte die Künstlerin das Publikum von Beginn an.

Ihr Programm – zwei Scherzi und zwei Chopin-Sonaten – beutelte sie quasi aus dem Ärmel. Denn sie wurde nur drei Tage vor dem Auftritt gebeten, einzuspringen. „Ich kam gerade aus dem Urlaub“, erklärte sie nach dem Konzert bei einem Gespräch. Unglaublich, benötigen doch gerade die Chopin-Sonaten stete Aufmerksamkeit in der Probenarbeit.

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